Aleix Espargaro fuhr in der MotoGP-Saison 2019 für das Aprilia Racing Team Gresini und trat mit der Startnummer 41 auf der Aprilia RS-GP an. Bei handelt es sich um eine Replik, die von der Kombi dieser Saison inspiriert ist und sich an Fahrer richtet, die die italienische Marke verfolgen. Dieser Ratgeber erklärt, was eine Rennkombi dieser Art umfasst und wie Sie eine beurteilen.
Das Wichtigste in Kürze
- Aleix Espargaro fuhr 2019 mit der Startnummer 41 die Aprilia RS-GP für das Aprilia Racing Team Gresini.
- Die Kombi ist eine Replik, die von dieser Saison inspiriert ist, und steht in keiner Verbindung zum Fahrer oder zum Team.
- EN 17092 Klasse AAA ist die höchste Bekleidungsklasse, und EN 1621 regelt die Protektoren; die Klasse einer bestimmten Kombi entnehmen Sie der Produktseite oder dem Etikett.
- Die Passform in geduckter Fahrhaltung ist ebenso wichtig wie das Design.
Aleix Espargaro und Aprilia 2019
2019 fuhr Aleix Espargaro die Aprilia RS-GP für das Aprilia Racing Team Gresini und trug die Startnummer 41. Sein Bruder Pol fuhr in diesem Jahr für Red Bull KTM Factory Racing, sodass die beiden Espargaro-Brüder auf unterschiedlichen Werksmotorrädern gegeneinander antraten. Die Replik greift den Look dieser Aprilia-Saison auf, und der Produktname nennt den Fahrer und das Jahr, von denen sie inspiriert ist.
Was eine Rennkombi schützt
Eine einteilige Lederkombi bedeckt den ganzen Körper mit abriebfestem Leder. Typische Merkmale dieser Kombiart sind:
- Aufbau aus Rindsleder: Rindsleder ist wegen seiner Abriebfestigkeit das übliche Material für Rennkombis; Känguruleder ist bei manchen Kombis eine leichtere Alternative.
- Herausnehmbare Protektoren: Protektoren an Schultern, Ellbogen und Knien, geprüft nach EN 1621-1 für den Schutz der Gliedmassen.
- Slider: manche Kombis haben zusätzlich Hartschalenelemente an Schultern, Ellbogen und Knien; die Produktseite führt auf, was eine bestimmte Kombi bietet.
- Rückenhöcker: viele Rennkombis haben einen aerodynamischen Höcker. Er ist kein Rückenprotektor; ein nach EN 1621-2 geprüfter Wirbelsäulenprotektor ist ein eigenes Teil, prüfen Sie daher, ob einer eingebaut ist.
Materialien und Protektoren unterscheiden sich von Kombi zu Kombi, daher ist die Produktseite die Referenz für den Aufbau einer bestimmten Kombi.
Die Norm hinter Rennkombis
EN 17092 ist die europäische Norm für Schutzbekleidung für Motorradfahrer und teilt Kleidungsstücke in Klassen ein. Klasse AAA stellt die höchsten Anforderungen; laut SATRA sind dort Aufprallprotektoren für Ellbogen, Schultern, Knie und Hüfte vorgeschrieben, und SATRA nennt Jacken, Hosen sowie ein- und zweiteilige Kombis als die von der Norm erfassten Kleidungsstücke. Das Etikett oder die Produktseite zeigt die Klasse einer bestimmten Kombi. Die Kleidungsstücke werden auf Eigenschaften wie Abrieb und Nahtfestigkeit geprüft. Eine Klasse auf dem Etikett beschreibt die Prüfleistung und beseitigt nicht das Verletzungsrisiko bei einem Sturz.
Passform und Komfort
Eine Rennkombi ist so geschnitten, dass sie einem Fahrer in geduckter Haltung passt, mit vorgeformten Armen und Beinen sowie Stretcheinsätzen an Achseln, Rücken und Knien, damit sich das Leder nicht wellt. Ein Netzfutter leitet Feuchtigkeit ab, und bei manchen Kombis ist für heisse Tage eine Perforation erhältlich. Eine Kombi, die in der Hocke gut sitzt, ist nützlicher als eine, die nur im Stehen gut aussieht.
Passende Aprilia- und MotoGP-Ausrüstung
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Für ein weiteres Aprilia-Stück aus dem Jahr 2019 eignet sich die für den Strasseneinsatz. Eine neuere Interpretation der Marke ist die , die von einer späteren Saison inspiriert ist. Wer Optionen vergleicht, kann ausserdem in der Hauptkategorie beginnen: .
Aktualisiert: Oktober 2026
Häufig gestellte Fragen
Welches Motorrad und welche Startnummer nutzte Aleix Espargaro 2019?
2019 fuhr Aleix Espargaro die Aprilia RS-GP für das Aprilia Racing Team Gresini und trat mit der Startnummer 41 an. Sein Bruder Pol fuhr in derselben Saison für Red Bull KTM Factory Racing mit der Startnummer 44, sodass beide Espargaro-Fahrer auf unterschiedlichen Werksmaschinen unterwegs waren.
Was bedeuten die Klassen der EN 17092?
EN 17092 teilt Schutzbekleidung für Motorradfahrer in fünf Klassen ein. Klasse AAA stellt die höchsten Anforderungen; Aufprallprotektoren für Ellbogen, Schultern, Knie und Hüfte sind vorgeschrieben. Die Klassen AA und A liegen darunter, B und C noch tiefer. Die Klasse steht auf dem Etikett des Kleidungsstücks und spiegelt wider, wie es bei der Prüfung abgeschnitten hat.
Was deckt EN 1621 bei einer Rennkombi ab?
EN 1621-1 regelt Aufprallprotektoren für die Gliedmassen, etwa für Schulter, Ellbogen und Knie, und EN 1621-2 regelt Rückenprotektoren. Beide Normen prüfen, wie viel Aufprallkraft durch den Protektor hindurchgeht. Austauschbare Protektoren ermöglichen es, den Schutz nach einem Sturz oder am Ende der Nutzungsdauer zu erneuern.
Steht diese Kombi in Verbindung mit dem Fahrer oder dem Team?
Nein. Es ist eine Replik, die von der Aprilia-Kombi von Aleix Espargaro aus dem Jahr 2019 inspiriert ist. Namen von Fahrern, Teams und Marken dienen dazu, die Saison und den Stil zu bezeichnen, auf die sich das Design bezieht; die Kombi ist weder vom Fahrer, vom Team noch von den Herstellern lizenziert, hergestellt oder genehmigt.
Verfasst von der Leather Collection Redaktion.




